Gerichtsfertig
auf Knopfdruck.
Was ans Gericht geht, erzeugt der Datenraum als XJustiz-Container 3.6.2 — schema-validiert, mit Aktentyp und Gericht aus den offiziellen Codelisten. Eingehende Container lesen Sie mit einem Klick ein: Dokumente in die Akte, Beteiligte in die Kontakte.
Fehlt ein Pflichtfeld, zeigt der Export es mit Direktlink — kein Zurückweisen durch die Justiz wegen Formfehlern.
Ein eingehender Container wird als neue oder bestehende Akte eingelesen; Dublettenschutz verhindert doppelte Einspielungen.
Kontakte folgen dem XJustiz-Beteiligtenmodell — einmal erfasst, tragen sie Export, Import und Pseudonymisierung.
So läuft der Austausch mit der Justiz
Aktenzeichen, Aktentyp und Gericht aus den amtlichen Codelisten wählen — einmalig je Akte.
Dokumente wählen, Container erzeugen — schema-validiert in Version 3.6.2.
XJustiz-ZIP einwerfen: Dokumente werden erschlossen, Beteiligte als Kontakte übernommen.
Häufige Fragen
Version 3.6.2, den aktuellen bundesweiten Standard des elektronischen Rechtsverkehrs. Der Export wird gegen das offizielle Schema validiert; Aktentyp und Gericht kommen aus den amtlichen Codelisten (GdsAktentyp, Gerichte) in der zum Standard passenden Version.
Ja. Ein eingehender Container wird mit einem Klick in eine bestehende oder neue Akte eingelesen: Die Dokumente werden KI-erschlossen, die Beteiligten als Kontakte übernommen; ein Hash-Dublettenschutz verhindert doppelte Einspielungen.
Nein. Erzeugung und Validierung laufen auf der Kanzlei-eigenen Appliance. Erst der fertige Container verlässt die Kanzlei — auf dem Weg, den Sie wählen (z. B. beA).
Ihr nächster Schriftsatz geht gerichtsfertig raus.
30 Minuten, unverbindlich — Export und Import live an einer Beispielakte.